Impressionen Veranstaltungen

 

Auch heuer haben wir uns als Mitglieder unseres Serviceclubs wieder mit viel Herz, Zeit und Engagement einer besonderen Aktion gewidmet: Wir haben gemeinsam gebacken, „gepunscht“, gerührt und verpackt – und das alles für einen guten Zweck. Mit selbstgemachten Köstlichkeiten wie Lebkuchen & Likör/Orangenpunsch möchten wir dazu beitragen, wichtige soziale Projekte in unserer Region zu unterstützen.

Was als gemeinsamer Backnachmittag begann, ist inzwischen zu einem herzerwärmenden Projekt geworden, das zeigt, wie viel man mit Zusammenhalt und Engagement erreichen kann. Unser Lebkuchen und weiteren Leckereien wurden bereits von ersten Firmen und Privatpersonen bestellt und sorgen nicht nur für Genussmomente, sondern auch für konkrete Hilfe dort, wo sie dringend benötigt wird.

Doch damit ist die Aktion noch lange nicht zu Ende!

Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unmittelbar unsere sozialen Projekte und helfen mit, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu stärken. Unsere handgemachten Back- und Trinkwaren eignen sich perfekt als kleines Geschenk, als Dankeschön oder einfach zum Selbstgenießen – und das mit gutem Gewissen.

Helfen Sie mit – ob als Besteller, Unterstützer oder indem Sie unsere Aktion weiterempfehlen.

Gemeinsam schaffen wir es, die Welt ein bisschen heller und wärmer zu machen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Am 17.10.25 verwandelte sich der Dinner Club Innsbruck in eine Genuss-Oase der besonderen Art: IWC Freundinnen übernahmen das Ruder in der Küche und zauberten ein dreigängiges exklusives Menü für einen guten Zweck. Mit viel Engagement, Leidenschaft und Teamgeist wurde ein Abend gestaltet, der nicht nur Gaumen, sondern auch Herzen berührte.

Dank der großzügigen Unterstützung der Gäste und Sponsoren konnte noch am selben Abend ein Scheck in Höhe von € 2.000 an das Marienheim Innsbruck übergeben werden. Die Freude über die Spende war groß – und sie wird dazu beitragen, wichtige Projekte und Unterstützungsangebote des Marienheims weiterzuführen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben – an das Team des Dinner Club Innsbruck für die Gastfreundschaft, an alle Gäste für ihre Teilnahme und natürlich an die engagierten Mitglieder des Wheel Clubs für ihren Einsatz in der Küche.

Gemeinsam Gutes tun schmeckt einfach besser!

Impressionen vom gelungenen Abend:

Unser gemeinsamer Besuch mit dem IWC Salzburg im Festspielhaus stand ganz im Zeichen von Kunst, Musik und inspirierenden Eindrücken. Unter der fachkundigen Leitung von GF und künstlerischer Betriebsdirektor Hr. Andreas Leisner erhielten wir eine eindrucksvolle Führung durch das Festspielhaus – mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen und in die besondere Geschichte dieses kulturellen Wahrzeichens.

Im Anschluss durften wir beim Festival Ausklang III teilnehmen und einen außergewöhnlichen Konzertabend erleben. Die herausragenden Künstlerinnen und Künstler begeisterten mit musikalischer Exzellenz und Leidenschaft – ein krönender Abschluss eines rundum gelungenen Tages!

Ein herzliches Dankeschön an Andreas Leisner und das gesamte Künstlerteam des Festspielhauses für die Gastfreundschaft und diesen unvergesslichen Einblick in die Welt der Musik. 

EL AMOR BRUJO – VERHEXTE LIEBE – ein Abend, der die Seele Spaniens in Musik und Poesie einfing

Ausführende: Duo Müller-Funes, Carmen Sanders-Gratl, Silvia Funes

Das Benefizkonzert „El Amor Brujo – verhexte Liebe“, dargeboten vom renommierten österreichisch-argentinischen Gitarrenduo MüllerFunes, der charismatischen Sängerin Silvia Funes und der österreichischen Schauspielerin Carmen Sanders-Gratl zog zahlreiche Gäste an.

Zwischen Glut und Schatten erzählten die Gitarren von Sehnsucht, Eifersucht, Liebe und Befreiung. Im Mittelpunkt stand Manuel de Fallas El Amor Brujo – verhexte Liebe: Beschwörungen gegen Geister der Vergangenheit, leidenschaftliche Kantilenen und der mitreizende „Danza ritual del Fuego“ als kathartischer Höhepunkt.

Ein stimmungsvoller Abend, Musik und Poesie wurden zu einem einzigartigen Erlebnis, Wort und Klang wurde zu einer fesselnden Erzählung verbunden, über die Macht der Liebe, die uns bannt, verzaubert und schließlich erlöst.

Dieser Abend war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch ein bedeutender Schritt zur Unterstützung von Menschen in Not. Aus dem Spendenerlös für diesen Abend konnten wir einen Spendenscheck in Höhe von € 2.000,- an die Stiftungsvorsitzende der Stiftung Marienheim, Frau Dr. Ursula Riccabona übergeben.

Unser gemeinsames Ziel ist es, denjenigen zu helfen, die in schwierigen Situationen Stärkung und Beistand benötigen. Beide Organisationen setzen sich für soziale Hilfe ein, fördern Bildung und bieten Hilfsangebote, um das Wohlergehen bedürftiger Menschen in Tirol zu gewährleisten.

Ein gelungener Abschluss unseres Gründungsjahres im Zeichen von Philipine Welser

Am 17. Juni 2025 haben wir nicht nur unser letztes Clubmeeting im IW Jahr 2024/25 begangen – wir durften auch einen kulturell bereichernden Nachmittag im herrlichen Ambiente von Schloss Ambras erleben.

Unsere Kulturreferentin Doris knüpfte mit einem kurzweiligen und informativen Vortrag an unsere Clubreise nach Augsburg an und spann den historischen Faden weiter bis nach Innsbruck. Im Mittelpunkt stand Philippine Welser – „Bella Filipina“ – eine bemerkenswerte Frau des 16. Jahrhunderts, die in Augsburg aufwuchs und durch ihre geheime Ehe mit Erzherzog Ferdinand II. in die Geschichte einging. Ihr zuliebe ließ Ferdinand Schloss Ambras neu im Stil der Renaissance errichten, wohin das Paar 1567 übersiedelte.

In gemütlicher Runde im Café von Schloss Ambras hörten wir über das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau – persönlich erzählt und lebendig gestaltet von Doris. Im Anschluss führte uns eine gemeinsame Besichtigung durch die historischen Räume des Schlosses, begleitet von weiteren spannenden Einblicken. Ein Spaziergang durch den romantischen Schlosspark rundete diesen besonderen Nachmittag ab.

Ein würdiger, schöner und verbindender Abschluss unseres Gründungsjahres – danke an alle, die dabei waren, und ganz besonders an Doris für die inspirierende Führung!

Unsere erste Clubreise führt uns nach Augsburg!

Am Wochenende des 26. und 27. April 2025 war es endlich so weit: Der Inner Wheel Club Tirol Mitte begab sich auf seine erste gemeinsame Clubreise – nach Augsburg, einer Stadt voller Geschichte, Kultur und Herzlichkeit.

Bereits frühmorgens traf sich unsere Reisegruppe am Innsbrucker Bahnhof, ausgestattet mit guter Laune, Sekt und Reisepass. Unsere Präsidentin Maria-Theresia hatte für uns Doris als beste Reiseleiterin gewinnen können, die uns nicht nur mit ihrem umfangreichen geschichtlichen Wissen sondern auch mit einem rundum Kulturprogramm begeisterte. Angekommen, checkten wir in einem zentralen charmanten kleinem Hotel ein und machten uns auf um Augsburg zu erkunden.

Nach einem kurzen Spaziergang zum Rathausplatz, einem ersten Kaffee mit Blick aufs imposante Rathaus und der Abholung unserer Stadtpläne begann unsere Führung durch die Fuggerstadt. Unter dem Motto „Drei Frauen, zwei Familien, eine Aufstiegsgeschichte“ erfuhren wir interaktiv, Spannendes über die Fugger und Welser – zwei Familien, die Augsburg geprägt haben wie kaum andere. Anschließend besuchten wir den imposanten Augsburger Dom.

Nach einem köstlichen Mittagessen in der nähe des Augsburger Doms und einer Einführung in den Stammbaum der Fugger, erkundeten wir auf eigene Faust das „Fugger und Welser Erlebnismuseum“. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung – ideal zum Bummeln, Entspannen oder einfach, um die Atmosphäre der Stadt zu genießen. Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen bei bayrischer Hausmannskost im stimmungsvollen Ratskeller aus. Auch des Nachts blieben wir den Fuggern treu und nahmen einen Cocktail in der Bar im „Damenhof“ im Palais der Fugger.

Am Sonntag besuchten wir nach dem Frühstück frisch und munter – abermals nach einer geschichtlichen Einführung in die nächste Generation der Fugger & Welser bis in die heutige Zeit „die Fuggereidie älteste Sozialsiedlung der Welt“ – ein beeindruckendes Zeugnis, bis heute, gelebter sozialer Verantwortung. Danach führte uns ein Spaziergang durch die Handwerkerstadt, vorbei am Geburtshaus von Bert Brecht und über die prachtvolle Maximilianstraße zurück zum Hotel.

Am Nachmittag traten wir erfüllt und inspiriert die Heimreise an. Augsburg hat uns begeistert – nicht nur durch seine Geschichte, sondern vor allem durch die schöne gemeinsame Zeit, die wir dort als Club erleben durften.

Fazit:

Diese Reise hat uns nicht nur Augsburg nähergebracht, sondern auch einander – als Freundinnen und Teil einer lebendigen Gemeinschaft. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere gemeinsame Erlebnisse.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

— Hermann Hesse

Tag 1: interaktive Stadtführung: Die drei großen Frauen der Fugger & Fuggermuseum

Tag 2: Besuch der „Fuggerei“

Ein besonderer Stadtspaziergang auf den Spuren der Fugger in Schwaz

Am Samstag, den 5. April 2025, trafen sich Inner Wheel-Freundinnen mit Begleitung zu einem besonderen Stadtspaziergang in der Silberstadt Schwaz. Unter der fachkundigen Leitung des Austria-Guides Gottfried Winkler begaben wir uns auf die Spuren der Fugger – jener bedeutenden Augsburger Handelsfamilie, die Schwaz im 15. und 16. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Zentren des europäischen Silberhandels gemacht hatte.

Der Treffpunkt war um 15 Uhr vor dem Rathaus. Nach einer kurzen historischen Einführung führte uns Herr Winkler zu einigen der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt: zum Mathoihaus, in den Kreuzgang des Franziskanerklosters, in den Garten des Fuggerhauses (heute im Besitz der Tertiarschwestern) und schließlich in die beeindruckende Pfarrkirche Schwaz, wo sich das Grabmal der Fugger befindet.

Die rund zweistündige Führung bot faszinierende Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Stadt und ermöglichte uns den Zugang zu Orten, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind – ein echtes Highlight für alle Teilnehmerinnen.

Es war ein rundum gelungener Nachmittag voller Geschichte, Austausch und innerwheelischer Gemeinschaft, an den wir gerne zurückdenken.

Erfolgreiche Charterfeier des Inner Wheel Clubs Tirol Mitte

Am 15. März 2025 feierte der Inner Wheel Club Tirol Mitte seine offizielle Charterfeier in einem festlichen Rahmen. Mehr als 80 Gäste, darunter zahlreiche Inner Wheel Freundinnen, Vertreter benachbarter Clubs sowie Ehrengäste, nahmen an der feierlichen Zeremonie teil.

Durch den Tag führte mit Charme und Professionalität Anna Kogler. Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste vom Team der Villa Blanka, das mit exquisiten Speisen begeisterte – begleitet von einem atemberaubenden Blick über Innsbruck.

Die Veranstaltung bot eine wunderbare Gelegenheit, die Werte von Inner Wheel – Freundschaft, soziales Engagement und internationale Verständigung – zu würdigen. Festliche Reden, ein inspirierender Festvortrag von Mag.a Lydia Kaltenhauser und eine feierliche Charterzeremonie sorgten für eine rundum gelungene Charterfeier.

Besonders erfreulich: Der Spendenbetrag der Charterfeier kommt “Rettet das Kind Tirol” zugute und unterstützt damit wertvolle regionale Projekte für Kinder in Not.

Der Inner Wheel Club Tirol Mitte freut sich auf viele gemeinsame Projekte und ein aktives Clubleben im Zeichen der guten Sache. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben!

Gelungener Auftakt zur Charterfeier – Ein Nachmittag/ Abend voller Eindrücke und Begegnungen

Bereits am Vortag der feierlichen Charterfeier erlebten die angereisten Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm in Innsbruck. Eine spannende Stadtführung bot faszinierende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Tiroler Landeshauptstadt.

Anschließend trafen sich die Teilnehmer zu einem stilvollen Get-together im 360°-Lokal, hoch über den Dächern Innsbrucks. Der atemberaubende Rundumblick beeindruckte die Gäste und bot den perfekten Rahmen für erste anregende Gespräche.

Den gelungenen Abend rundete ein gemütliches Abendessen im „Weißen Rössl“ ab. In geselliger Runde wurden neue Kontakte geknüpft, bestehende Freundschaften vertieft und die Vorfreude auf die bevorstehende Charterfeier wuchs spürbar.

Ein perfekter Start für ein unvergessliches Inner Wheel Wochenende!

Ein Blick hinter die Kulissen der „Schleicher“ und der „Wilden“ in Telfs

Der Schleicherlauf in Telfs ist einer der traditionsreichsten und beeindruckendsten Fasnachtsbräuche Tirols. Wir hatten die einzigartige Gelegenheit, als Club einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieses besonderen Ereignisses zu werfen und mehr über die Geschichten, Vorbereitungen und die Bedeutung dieser jahrhundertealten Tradition zu erfahren.

Die Vorbereitungen für den Schleicherlauf beginnen lange vor dem eigentlichen Event. Die kunstvoll geschnitzten Larven (Masken), die prächtigen Kostüme und die detaillierten Choreografien verlangen den Teilnehmern großes handwerkliches Geschick und Engagement ab. Wir waren beeindruckt von der Leidenschaft und Hingabe, mit der die Schleicher und ihre Helfer jedes Detail planen und umsetzen. Besonders spannend war es zu erfahren, wie jede Figur – vom Schleicher bis hin zu den anderen Fasnachtsteilnehmern – ihre eigene symbolische Rolle in diesem kulturellen Schauspiel hat.

Neben der kunstvollen Gestaltung der Kostüme und Masken erfuhren wir auch, wie viel Herzblut in der Bewahrung dieser Tradition steckt. Die Verbindung von Alt und Jung, die Weitergabe des Wissens von Generation zu Generation und der starke Gemeinschaftssinn machen den Schleicherlauf zu einem Ereignis, das weit über den Festtag hinaus wirkt.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Freundin Doris Stippler und an alle Beteiligten, die uns diesen faszinierenden Einblick ermöglicht haben und in ihr „Wohnzimmer“ ließen! Es war eine Ehre, ein Stück dieses kulturellen Erbes hautnah zu erleben.

Ein festlicher Abend voller Kultur und Gemeinschaft

Die festliche Weihnachtsfeier war ein wahres Highlight des Jahres und bot den Teilnehmerinnen einen unvergesslichen Abend, der sowohl kulturelle Höhepunkte als auch herzliche Begegnungen vereinte. In einem stilvollen Ambiente, das den Glanz der Weihnachtssaison perfekt einfing, erlebten die Mitglieder und Gäste einen Abend, der sowohl die Seele berührte als auch zum Austausch und Miteinander anregte.

Die Feier begann mit einer ganz besonderen musikalischen Einleitung: Barockmusik, meisterhaft dargeboten von einem talentierten Duo, hüllte die Kirche in festliche Klänge. Die historischen Stücke, die von Cello und Cembalo begleitet wurden, ließen den Zauber einer längst vergangenen Epoche wieder aufleben und versetzten die Gäste in eine Zeit, in der die Kunst und Musik das Herz des gesellschaftlichen Lebens bildeten. Der warme Klang der Instrumente und die kunstvolle Darbietung erzeugen eine Atmosphäre der Eleganz und Besinnlichkeit, die perfekt zur Adventszeit.

Zwischen der Musik folgten Texte die die tiefere Bedeutung von Weihnachten und die Werte von Gemeinschaft und Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellten. Sie bereicherten den Abend weiter: ihre Worte regten zum Nachdenken an und füllten den Raum mit einer tiefen, nachdenklichen Ruhe. Die Feier endete in einer Atmosphäre des Dankes und der Wertschätzung, wobei alle Teilnehmerinnen mit einem Gefühl der Erfüllung und Freude den Abend verließen. Die Mischung aus kulturellen Erlebnissen, angeregtem Austausch und einem exquisiten Abendessen zeigte einmal mehr die besondere Bedeutung von Gemeinschaft und Solidarität im Inner Wheel Club Tirol Mitte. Es war ein festlicher Abend, der nicht nur die Adventzeit feierte, sondern auch die starken Verbindungen unter den Mitgliedern und ihre gemeinsame Vision für das kommende Jahr stärkte.

Am 8. November 2024 fand eine besondere Geschichtsexkursion in Innsbruck statt. Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Reinhold Gärtner, Politikwissenschaftler und Professor im Ruhestand der Universität Innsbruck, erkundeten wir Orte, die an die dunklen Kapitel der Geschichte Tirols erinnern. Dr. Gärtner ist bekannt für seine Arbeit gegen Rechtsextremismus und Neonazismus und setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, die Bedeutung von Demokratie und Menschenrechten jungen Menschen näherzubringen.

Unsere Stationen:

Die Rundtour begann um 14:30 Uhr am Landhausplatz und führte uns zu historischen Denkmälern und Gedenkstätten in Innsbruck. Wir besuchten unter anderem das Befreiungsdenkmal und das Pogromdenkmal, die Gedenktafel für die “Operation Greenup” sowie das “Wider das Vergessen”-Denkmal am Klinikum. Ziel der Tour war es, die Erinnerung an den Holocaust und die Schrecken des Nationalsozialismus lebendig zu halten.

Diese historische Rundreise bat eine einmalige Gelegenheit, Innsbruck aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und mehr über die Vergangenheit unserer Region zu erfahren. Wir bedanken uns bei Dr. Gärtner für die beeindruckende Reise durch Zeit und Raum!

In den letzten Tagen haben wir uns als Mitglieder unseres Serviceclubs gemeinsam für eine Aktion engagiert, die nicht nur Freude bereitet, sondern auch Gutes tut: Wir haben Punsch gekocht und köstliche Zelten gebacken, um soziale Projekte zu unterstützen. Diese Aktion zeigt, was man mit Teamgeist und Freundschaft bewegen kann – und es ist noch nicht vorbei!

Mit jeder Bestellung tragen Sie dazu bei, dass wir wichtige soziale Projekte initiieren und finanzieren können. Gemeinsam machen wir die Welt ein kleines Stück besser.

Einige der Leckereien wurden bereits von Firmen und Einzelpersonen bestellt, aber es gibt noch die Möglichkeit, weitere zu erwerben. Sie eignen sich hervorragend als Geschenk und sind gleichzeitig eine wunderbare Möglichkeit, Menschen in Not zu unterstützen. Eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Machen Sie mit – sei es als Unterstützer, Besteller oder durch das Teilen dieser Aktion!

Der Inner Wheel Club Tirol Mitte durfte kürzlich einen besonderen Nachmittag im historischen Jesuitenkloster Innsbruck erleben. Unser Gastgeber, Dr. Christian Marte SJ, Hausherr und Jesuitenpater, führte uns durch die beeindruckenden Räumlichkeiten und gab uns einen tiefen Einblick in die Geschichte und das heutige Leben des Ordens.

Das Jesuitenkloster in Innsbruck blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück, die eng mit der Entwicklung der Stadt und der Universität verbunden ist. Dr. Marte, ein engagierter und charismatischer Gastgeber, erklärte uns, wie der Orden über die Jahrhunderte hinweg Bildung, Wissenschaft und Spiritualität gefördert hat. Besonders faszinierend war seine Erzählung über die Mission und das Leben der Jesuiten – ein Leben zwischen Tradition und modernem Engagement, das tief in Werten wie Gemeinschaft und sozialem Bewusstsein verwurzelt ist.

Unsere Führung beinhaltete die Jesuitenkirche, einem architektonischen Meisterwerk, das nicht nur durch seine kunstvolle Gestaltung beeindruckt, sondern auch durch seine spirituelle Atmosphäre. Dr. Marte erläuterte die Bedeutung der einzelnen Altäre, Gemälde und Kunstwerke und brachte uns dabei die Symbolik und religiöse Bedeutung dieser Kostbarkeiten näher. Wir erfuhren auch, wie der Orden heute versucht, Spiritualität und Zeitgeschehen zu verbinden und sich aktuellen Herausforderungen, etwa in der Bildungsarbeit oder im sozialen Engagement, zu stellen.

Unser Nachmittag im Jesuitenkloster Innsbruck bot nicht nur die Gelegenheit, in die Geschichte und Kultur des Ordens einzutauchen, sondern regte uns auch an, über unsere eigene Rolle in der Gesellschaft nachzudenken. Dr. Marte verstand es, auf eine humorvolle und einfühlsame Art, wichtige Themen unserer Zeit anzusprechen und uns zum Nachdenken zu inspirieren.

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Christian Marte SJ für seine Zeit und seine spannenden Einblicke in das Leben der Jesuiten. Der Besuch war für uns alle eine bereichernde Erfahrung und wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Im August erwartete uns eine Führung durch das Heimatmuseum Längenfeld und anschließend Ötztaler Marende sowie ein interessanter Austausch mit Frau Dr. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen. Das Ensemble rund um das Heimatmuseum im Längenfelder Ortsteil Lehn stellt eine einzigartige Dokumentation der Ötztaler Kultur- und Alltagsgeschichte dar. Als einer der letzten in beinah ursprünglichen Zustand erhaltenen Dorfkerne des Tales vermittelt das Museumsareal mit seinen historischen Gebäuden – und integriert inmitten ganzjährig bewohnter Einfamilienhäuser – die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Tales wie kein anderes Ensemble im Tal: Weitgehend zaunlos liegen die Grundstücke nebeneinander, ehemals wichtige funktionale Orte wie etwa der Backofen oder der Brunnen im Zentrum wurden von mehreren Familien geteilt. Als Ende der 1960er die Jahrhunderte alten Häuser schließlich nicht mehr dem Wohnstandard entsprachen wurden erste Gebäude vom Ötztaler Heimatverein erworben und zum Museum umgestaltet. Das Museum dokumentiert die historische bäuerliche Kultur des Tales. (lt. der Homepage der Ötztaler Museen)

Der Inner Wheel Club Tirol Mitte hatte kürzlich die Gelegenheit, das charmante Risschlössl im idyllischen Flauerling zu besuchen. Dieses beeindruckende Anwesen, das malerisch in der Tiroler Landschaft gelegen ist, entführte uns in vergangene Zeiten und ließ uns das kulturelle Erbe der Region aus einer neuen Perspektive erleben.

Das Risschlössl, ein geschichtsträchtiges Gebäude, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, besticht durch seine historische Architektur und die besondere Atmosphäre. Unsere Führung bot uns einen Einblick in die Geschichte und Bedeutung des Hauses, das über viele Generationen hinweg ein Ort des kulturellen Austauschs und des gesellschaftlichen Lebens war.

Besonders beeindruckend waren die kunstvoll gestalteten Innenräume des Schlössls. Die historischen Möbel, Gemälde und kunstvollen Details spiegeln die Lebensweise und den Geschmack vergangener Epochen wider. Jedes Zimmer schien eine eigene Geschichte zu erzählen, und unsere Mitglieder waren fasziniert von der sorgfältigen Pflege und dem Respekt vor dem historischen Erbe, das in jedem Winkel des Hauses zu spüren war.

Auch der Garten des Risschlössls war ein Highlight unseres Besuchs. Mit seinen alten Bäumen, den charmanten Gartenwegen und den liebevoll angelegten Beeten lädt er dazu ein, die Natur in all ihrer Schönheit zu genießen. Der Garten, der eine stille Rückzugsoase bildet, brachte uns die Harmonie und Ruhe vergangener Jahrhunderte näher.

Der Nachmittag im Risschlössl war für uns alle eine wertvolle Gelegenheit, die kulturellen Schätze und das historische Erbe der Region Flauerling zu entdecken. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gastgebern für die herzliche Gastfreundschaft und diesen bereichernden Einblick in die Geschichte und Schönheit des Risschlössls.